Giro d’Italia: Gedenkfahrt für verunglückten Fahrer Wouter Weylandt

Toskana Etappe in Gedenken an den tödlich verunglückten belgischen Radprofi

Über 208 Kilometer sollte es am Dienstag weiter von Quarto nach Livorno gehen, und damit in eine der beliebtesten Urlaubsregionen in Italien, in die Toskana. Die vierte Etappe des Giro d’Italia stand allerdings ganz im Zeichen der Ereignisse vom Vortag. Der belgische Radprofi Wouter Weyland war auf der Etappe von Reggio-Emilia nach Rapallo durch die Region Ligurien tödlich verunglückt. Und so wurde die vierte Etappe der Italienrundfahrt keine Feier der wunderschönen Umgebung der Toskana sondern eine Gedenkfahrt, zu deren Ende das Team des tödlich Verunglückten geschlossen über die Ziellinie fuhr. Das Rennen wurde neutralisiert und ging nicht in die Gesamtwertung des Giro ein.

Das Team des verunglückten Wouter Weylandt trat nach der Gedenketappe zurück. Bild: Alessandro Trovati / gazzetta.it

Das Team des verunglückten Wouter Weylandt trat nach der Gedenketappe zurück. Bild: Alessandro Trovati / gazzetta.it

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