Knipsen was das Zeug hält oder Klasse statt Masse?
Beim Thema “Urlaubsfotos” scheint es grundsätzlich zwei Gruppen zu geben: Die, die gerne drauflos knipsen, und diejenigen, die geduldig auf das richtige Motiv, das richtige Licht und die richtige Stimmung warten. Erstgenannte sind meist auch diejenigen, die mit Vorliebe Menschen bei allen möglichen Urlaubstätigkeiten fotografieren, während Letztgenannte sich für antike Bauwerke, bezaubernde Landschaften und menschenleere Strände bei Sonnenaufgang begeistern.
Mein Pool, mein Ferienhaus, mein Mittagessen: das Modell Fotodokumentation
Der Typ Massenfotograf neigt dazu, jede Unternehmung (und sei es nur das Frühstück auf der Terrasse oder der nachmittagliche Sprung in den Pool) genau zu dokumentieren. Das kann dann auf der nächsten Familienfeier allen anderen einiges an Geduld abverlangen.
Kunst statt Urlaubsschnappschüsse: die Tücken der “Sonnenuntergänge am Strand”
Der Klasse-statt-Masse-Fotograf hingegen könnte eigentlich auch einfach die Bilder vom letzten oder vorletzten Urlaub zeigen. Da man weder Personen sieht noch eine klare Abfolge der Reise oder Unternehmungen zu erkennen sind, sind Zeitpunkt und manchmal sogar Urlaubsort oft schwer zu erraten.
Und, haben Sie sich wiedererkannt? Weitere nette Beispiele gibt’s beim dieswöchigen Webmaster Friday zum Thema “Das schönste Urlaubsfoto 2011“.
Machen Sie mit beim Fotowettbewerb von Sonnenbild und Belvilla.
Tolle Motive garantiert: die schönsten Strände Europas.
und für Leichtmatrosen: die schönsten Ferienhäuser mit Privatpools.







